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Central do Brasil

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Inhalt von Central do Brasil


Der Film erzählt die Geschichte der Briefschreiberin Dora die seit dem sie in Rente ging am Zentralbahnhof von Rio de Janeiro Briefe für Leute die nicht schreiben können aufsetzt. Mit dieser Tätigkeit will sie sich einen kleinen Zusatzverdienst zu ihrer mickrigen Rente erwirtschaften. Was aber die meisten Leute, die die Dienst Doras beanspruchen nicht wissen ist, dass Dora die in die Jahre gekommen und verbittert ist -die Briefe die sie zu verschicken versprach nie absendet so, dass diese nur in den wenigsten Fällen beim Empfänger ankommen. Dora bewahrt diese Briefe bei sich zu Hause auf um sich gemeinsam mit ihrer Nachbarin über die Inhalte lustig zu machen.


Das Wichtigeste in Kürze

Deutscher Titel: Central Station
Originaltitel: Central do Brasil
Produktionsland: Brasilien und Frankreich
Erscheinungsjahr: 1998
Originalsprache: portugiesisch
Regie: Walter Salles
Besetzung: Fernanda Montenegro: Dora Marília Pêra: Irene Vinícius de Oliveira: Josué Soia Lira: Ana Othon Bastos: Cesar Otávio Augusto: Pedrão Stela Freitas: Yolanda Matheus Nachtergaele: Isaías Caio Junqueira: Moisés

Die Wendung

Denn Brief von Ana den Dora ebenfalls abschicken sollte will diese nach dem lesen Zereisen doch die Nachbarin Irene hindert sie im letzen Moment daran. Als Ana nächsten Tags wieder beim Bahnhof erscheint um Dora einen weiteren Brief an den Vater ihres Sohnes Josue zu diktieren nimmt der Film eine neue Wendung. Beim Verlassen des Bahnhofes wird die junge Mutter (Ana) vor den Augen des kleinen Sohnes überfahren. Die Verwandten des kleinen Jouse wenden sich danach an Dora diese soll einen Brief an den Vater des Jungen schreiben da diese aber nicht bezahlen können will Dora den Brief nicht schreiben. Und so wird der mittel und hilflose Kleien Obdachlos und verbringt seinen Zeit am Bahnhof. Danach nimmt ihn Dora bei sich auf und es beginnt ein Spiel mit Adoptionsagenturen, Straßenhändlern und dem bösen und dem guten Gesicht der alten Dora.